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Nach einem Hinweis auf die Dienste, welche die Psychoanalyse der Kunst erweisen kann, bemerkt der Autor den Parallelismus, der auf dem Bilde von Greuze zwischen dem zerbrochenen Krug und dem Leib des jungen Mädchens, das ihn trägt, erscheint. Sie hält die Hände, indem sie zwischen den Fingern einen leeren Raum bildet, der an das Loch im Krug erinnert. Ist das ein purer Zufall? Stocker weist darauf hin, daß andere Autoren in der Traumdeutung den Krug als Frauenleib symbolisiert gefunden haben. Die Redaktion des Encephale hält sich für verpflichtet, diesem Artikel 〈p. 96〉 folgende Note folgen zu lassen: »Dieser Artikel zeigt, bis wohin man mit dem Freudismus gelangt, und es ist selbstverständlich, daß die Verantwortung für ihn nur seinem Autor zufällt und daß die Richtung des Encephale vor allem klinisch, anatomisch-pathologisch und biologisch bleibt«.
R. de Saussure.