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Der Neugeborene wurde in Alt-Mexiko mit Kriegsgeschrei begrüßt, denn die Wöchnerin hatte ihre schweren Stunden wie ein Held überstanden und einen „Gefangenen“ (das Kind) gemacht. Die Parallele zwischen der Gebärerin und dem Krieger dürfte jedoch tiefer im Ubw wurzeln, denn der Krieg ist ja nur eine Wiederholung jenes mythischen „ersten Krieges“, welcher, wie Löwenthal gezeigt hat, auf den Urhordenkampf der Väter und Söhne zurückgeht. (Vgl. J. Löwenthal: Zur Mythologie des jungen Helden und des Fcuerbringers. Z. f. E. 1918, 42 und Bericht über die Fortschritte der Psychoanalyse, , 174.) Wenn demnach die Gebärerin eine Kriegerin ist, so dürfte vielleicht auch hier die ubw Vorstellung zugrunde liegen, daß jede Geburt die Folge einer inzestuösen Befruchtung sei. Der Neugeborene wird als „Edelstein“ bezeichnet. (Vgl. Ferenczi: Cornelia, die