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In dieser fleißigen und gut orientierten Studie untersucht der Verfasser das Vorkommen der rhythmischen Einschiebsel erst in den Märchen der Naturvölker, dann in Indien und Europa. Bei den Naturvölkern finden wir im allgemeinen, daß die gehobenen, gefühlsbetonten Teile der Erzählung rhythmisch vorgetragen werden (S. 13). In Indien scheint das Märchen als Gelegenheit betrachtet zu werden, möglichst viel von der gereimten Spruchweisheit mitzuteilen, die Personen des Märchens äußern sich jede Minute und in den unmöglichsten Lebenslagen in Versen, meist moralisierenden Inhalts. In den europäischen Sagen und Märchen sprechen jedoch nur die Geister untereinander in recht typischen Versen (daneben