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Der bekannte Mythenforscher weist darauf hin, daß der Gegensatz naturmythologischer und psychoanalytischer Deutung neuerdings für die Mythenkunde besonders wichtig wurde. Beide Deutungsarten seien einseitig. Es sei wichtig, die Weltanschauung der Primitiven zu erforschen und den objektiven und subjektiven Gehalt des Mythos klarzustellen, Danzel erkennt die völker-psychologischen Bemühungen der psychoanalytischen Forschung als berechtigt an. Der Mythos bringe nicht nur Aussagen über kosmisches, astronomisches Geschehen, sondern gleichzeitig über in das etwa astronomische Geschehen intro-jizierte, subjektive Konflikte, Spannungen, Zustände, für die die astronomischen Vorgänge nur Symbol zu sein scheinen. Die Symbolik des Traumes wird anerkannt.