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Ausgehend von den Freudschen Anschauungen über die künstlerische Schöpfung unternimmt es der Autor, die kubistischen und expressionistischen Kunstwerke psychologisch zu deuten. Es finden sich in dieser Arbeit sehr interessante, mit Beweisen belegte Zusammenfassungen über Ursprung und Entwicklung dieser beiden Richtungen, über die psychologische Analyse ihrer ästhetischen Anschauungen und über die nahe Verwandtschaft zwischen der modernen und der schizoiden Kunst. Den Zeichnungen der Primitiven, der Kinder und der Schizophrenen sind besondere Kapitel gewidmet. Der Arbeit ist ein reichhaltiges Illustrationsmaterial beigegeben, in dem wir Picasso und Chagas als die Hauptvertreter dieser beiden Richtungen finden.
In seiner Studie kommt Lafora zu folgenden Schlußfolgerungen:
Die ultramoderne Kunst ist nur eine Rückkehr zur primitiven Ausdrucksform des menschlichen Gedankens, d. h. zur ästhetischen Ideologie der prähistorischen Menschen und der Kinder, die in der