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Den Inhalt dieser Abhandlung bildet ein Vortrag, der im vergangenen Jahr vor der „British Psychological Society“ gehalten wurde. Er beschäftigt sich viel mehr mit Kunst als mit P ychoanalyse und der Autor scheint in die letztere nicht sehr tief eingedrungen zu sein. Mit klarer Sachkenntnis, die wir bei einem so hervorragenden Künstler und Ästhetiker erwarten dürfen, erläutert er die in Künstlerkreisen heute schon fast zu einem Dogma gewordene Ansicht, daß der ästhetische Wert seinem Wesen nach etwas ganz Eigenartiges ist und von den mannigfaltigen affektiven Wirkungen sorgfältig unterschieden werden muß, die viele Kunstwerke auf Grund mehr oder weniger äußerlicher Assoziationen erzielen. Er betont ganz mit Recht, daß die Psychoanalyse sich bisher viel eingehender mit diesen Affekten befaßt hat als mit Ersterem, und fordert dazu auf,