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Verfasser wird einerseits durch die Auslegung von experimentellen Aussagen (richtiger systematischer Selbstbeobachtungen), anderseits durch die Th. Lippssche Auffassung des Strebens als Grundtatsache des Ichs und die G. F. Lippssche Definition des Wollens zur Ansicht geführt, „das Wollen“ sei „nichts anderes als das Bewußtwerden des eigenen Wirkens, das in dem. Hervorgehen eines Lebenszustandes aus dem ihn begründenden Lebenszustande besteht“. Jedes Wirken sei letzten Endes von Instinkten und Gewöhnungen ableitbar, „so daß der letzte Grund alles Wollens und Handelns in diesen entfernten Wirkungsweisen zu suchen“ sei; als äußerst wichtig sollen auch die ersten Erlebnisse gelten.
Wir hätten gegen diese klar und fesselnd geschriebenen Ausführungen folgende Haupteinwände: 1) Achs — der psychoanalytischen Auffassung über die Leitung der Assoziationen so nahe stehende „determinierende Tendenzen“ — sind nicht genügend gewürdigt. 2) Zwischen Lust- und Realitätsprinzip