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Die Psychoanalyse soll als Mittel dienen, um die unbewußten Hemmungen zu beseitigen, die den modernen Europäer hindern, sich nach Art des Yogi zu versenken, sein „metaphysisches Selbst“ zu erreichen. Es handelt sich nach Schmitz um eine Verbindung von bewußter Methode und individueller Mystik, welche die „Einseitigkeit der Analyse“, sofern sie menschliche Höherentwicklung (nicht therapeutische Wirkung) bezweckt, durch eine vom schöpferischen Selbst ausgehende Synthese des Ichs überwindet. Die Kombination von Analyse mit der contention Baudouins, die auch nur eine Form der autohypnotischen Versenkung ist, bildet die Technik dieser „Yogamethode für Europäer“, welche sich letzten Endes aus einer mangelhaften psychologischen Durchdringung der analytischen Methode und der Versenkungslehre erklärt. Auf die große Ähnlichkeit zwischen jener und der Lehre Buddhas ist schon mehrfach hingewiesen worden. Wenn wir die metaphysischen Fingerzeige von Schmitz, deren praktische Verwirklichung beim einzelnen immerhin erheblichen Schwierigkeiten begegnen dürfte, in die Sprache der Libidotheorie übersetzen, können wir sagen: Ebenso wie in der buddhistischen Versenkung geht hier durch vollkommenes Einziehen der libidinösen Besetzungen von der Außenwelt die Regression über die in der Analyse durch Introversion erreichte narzißtische Stufe hinaus bis in den psychischen Zustand des intrauterinen Lebens zurück, wo der Unterschied zwischen Subjekt und Objekt aufgehoben ist. Die dem Selbst, dem „schöpferischen Weltschoß“ (!) in der