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Im Schlußsatz seiner Untersuchung nennt der Autor die Quelle, aus der seine Beobachtungen, Erfahrungen und Urteile fließen: Haß, „nicht des Juden, aber des Jüdischen“. Unter demselben Gesichtswinkel urteilt er über die psychoanalytische Forschung, die „zunächst vornehmlich von Juden oder Ärzten und Psychologen mit jüdischem Einschlag geschaffen und gefördert wurde“. Dolles sieht in der Psychoanalyse ein „Ringen nach Befreiung vom Jüdischen in uns und ein Suchen nach dem Christlichen“.
Die unwissenschaftliche, rein affektive Einstellung zum Problem macht jede Auseinandersetzung mit dem Autor von vornherein unmöglich.
Dr. Hermine Hug-Hellmuth (†).