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So ist der Mensch Fremdling in seinem Geiste und irrt darin herum, dem Zufall folgend oder mühsam am Faden des Schlusses seinen Weg suchend, und vergißt oft seine besten Schätze, die abseits von der leuchtenden Spur des Gedankens versenkt liegen im Dunkel, was des Geistes weites Gefilde deckt, Aber im Augenblicke des Todes, wo eine ewige Nacht das Auge seines Körpers überzieht, wird es zu tagen beginnen in seinem Geiste …
Schwarzer Vogel, was willst Du auf dem Baum?
Schwarzer Vogel, was willst Du in meinem Traum?
Bis in mein Herz, das kranke, das kranke,
Kommst Du und nistest, ein schwarzer Gedanke;
Ach Jugend, ach Lenz! so grün, so grün!
Da, wo er nistet, will nichts mehr blühn.
Fechners Name ist dem Physiker, dem Philosophen, dem Ästhetiker, dem Theosophen, dem Psychologen und auch dem Psychoanalytiker wohl bekannt. Auch schönliterarisch war dieser Gelehrte vom besten Schlage tätig. Daß der Name Fechner dort, wo man sich auf andere Namen beruft [z. B. auf Nietzsche: Wiederkehr des Alten; Entwicklung der Erde aus einer organischen (kosmorganischen) Ursubstanz], dennoch meistens ungenannt bleibt, ist die Folge eines Charakterzuges, der auch vom Biographen (Fechners Neffe, J. E. Kuntze)1 in der Einleitung vorangestellt wird: die Stille und Kindlichkeit seines Lebens.