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In diesen lebhaft geschriebenen Heften, die aus einer Reihe von Versuchen, Vorträgen und öffentlichen Demonstrationen hervorgegangen sind, findet das psychoanalytische Auge zwei Momente, die es interessieren. Vorerst die Umkehrung der Anklage der Unwissenschaftlichkeit: dieses Gebrechen bestehe nicht darin, bisher ungeordneten Beobachtungen Aufmerksamkeit zu schenken, sondern vielmehr darin, sich jeder neuen Erkenntnis, die noch ohne statistische Tabellen und gedrechselte Erklärungen an uns herantritt, hartnäckig zu verschließen. Die Autoren verlangen also die Beseitigung einer intellektuellen Verdrängung, die gewiß keine rein vemunftbedingte ist. Ob sie hingegen in ihrem Glauben nicht zu weit gehen, steht noch aus. Den öffentlichen Versuchen wohnte Schreiber dieser Zeilen zum großen Teil hei und gewann trotz alles Wohlwollens keinen eindeutig überzeugenden Eindruck, Sodann begegnen wir gelegentlich der Versuche insbesondere dem Problem (dem einfachsten unter den „magischen“) der Übertragung psychischer Energie von einer Person auf die andere ohne Vermittlung der Sinnesorgane. Die Autoren fassen dieses Problem anscheinend noch allzu formal und technisch auf. Es wäre zu untersuchen, ob vielleicht die sexuelle Libido, die ja gewissermaßen außerhalb des streng genommen Physischen sowie Psychischen steht, aucli hier eine Rolle spielt.
A. Kolnai.