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Aus einem Fortbildungsvortrage ist hier eine überaus bedeutsame Arbeit erwachsen. Sie knüpft an die Kritik der bis jetzt festgehaltenen Einteilung der kindlichen Neurosen in Neuropathie, Neurasthenie und Hysterie den gelungenen Versuch, das System mit unseren derzeitigen Kenntnissen in Einklang zu bringen. Unter vorsichtiger Verwertung der modernen Reflexlehre, der Kenntnisse von den inneren Sekretionen und der Arbeiten Freuds und seiner Schule kommt Zappert zu dem Vorschläge des folgenden vorläufigen Schemas: 1) Neuropathie. 2) Psychopathie. 3) Gewohnheitsneurosen a) auf Grund pathologischer Bedingungsreflexe, b) auf Grund eines gesuchten Lusterwerbes. 4) Imitations -neurose (Induktionsneurose). 5) Angstneurose, 6) Zwangsneurose. 7) Hysterie.