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Die Ereignisse des Krieges. heißt es im Prospekt der neuen „Zeitschrift für Völkerpsychologie“, haben allen Völkern die besondere VVarnung zugerufen, auf das Leben der Gemeinschaften wie auf ein gefährliches Feuer zu acht en. Es wird die Forderung ausgesprochen: Auch die Beeinflussung der Lebensvorgänge in den verschiedenen Gemeinschaften sollte mehr unter den Einfluß psychologischer Erkenntnisse kommen; einseitige rationalistische Systeme berücksichtigen nicht die Bedingtheiten und das komplizierte Ineinandergreifen der seelischen Kräfte. Die neue Zeitschrift stellt sich die Aufgabe, die Erscheinungen in allen Gemeinschaften, in Nationen und Staaten, in Wirtschafts- und Berufsverbänden, in Religionsgenossenschaften und in Vereinen jeder Art, auf die Vorgänge in den lebendigen Menschen zurückzuführen, aus denen die einzelnen Gruppen zusammengesetzt sind. Das erste Heft wird von einer programmatischen Studie des Herausgebers über „Probleme der Völkerpsychologie und Soziologie“ eingeleitet. Ihr folgt eine Abhandlung von Alverdes, in der die Möglichkeit einer „vergleichenden