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Als erste Orientierung im Tatsachengebiet der Tierpsychologie wird dies Büchlein willkommen sein, aber nur was die Tatsachen, nicht, was die Theorien anbelangt. Daß z. B. im Tierreiche in den weitaus meisten Fällen das Männchen bald nach der Paarung zugrunde geht, daß „die Natur zuerst bei der geschlechtlichen Fortpflanzung der Bewußtseinsvorgänge bedurfte“, muß jeden Psychoanalytiker zum weiteren Nachdenken anregen. Von einem tiefen Stand der heutigen Tierpsychologie (auch G. Kafkas neu erschienene „Tierpsychologie“ mitgerechnet) zeigt aber die durchgehende Identifizierung von Bewußtseinsvorgängen mit psychischen Abläufen überhaupt (Verfasser findet sinnvolle Leistungen vor und spricht von Anwesenheit bewußter Prozesse), die Vergleichung der tierischen