You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
„Eben diese Unwissenheit macht auch, daß ich mich nicht unterstehe, so gänzlich alle Wahrheit an den mancherlei Geistererzählungen abzuleugnen, doch mit dem gewöhnlichen, obgleich wunderlichen Vorbehalt, eine jede einzelne derselben in Zweifel zu ziehen, allen zusammengenommen aber einigen Glauben beizumessen.“
Persönliche Erfahrungen und angeborene Neigung, zwischen gegensätzlichen geistigen Betätigungen regelmäßig abzuwechseln, haben mich auch zur Beschäftigung mit dem wissenschaftlich noch kaum fundierten Okkultismus2 geführt. Immer schwebte mir hiebei aber als letztes Ziel eine höhere, einheitliche Auffassung vor, in die sich diese Gegensätze eines Tages völlig auflösen würden. Mochte eine solche Zielvorstellung vielleicht auch nur eine subjektive Wunschphantasie sein, so war sie als methodisches Prinzip zweifellos berechtigt.