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Hier kann es sich nicht darum handeln, den Psychologen Klages in den einzelnen Punkten, die ihn mit der Psychoanalyse verknüpfen, zu würdigen, obwohl das vorliegende Buch dazu verführen könnte. Nur so viel: Es wird gesagt, Klages lehne die Psychoanalyse ab. (Daß er das Wesen der Psychoanalyse verkennt, zeigt die Bemerkung, die er an das Nietzsche-Zitat, „alle guten Dinge waren ehemals schlimme Dinge“ knüpft: das sei beiläufig das Thema der Psychoanalyse von heute.) Wie dem aber sei, tatsächlich dürfen wir seinen