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In diesen Heften, so verspricht der Herausgeber, soll keine bestimmte Einzelerscheinung der Religion, sondern ihre ganze Fülle in Geschichte und Gegenwart behandelt werden, und zwar nach den Methoden und mit den Fragestellungen, welche moderne Wissenschaft kennt. Die Mannigfaltigkeit ist sicher da, es fehlt fast jede psychologische Methode. Was über die Erscheinungen der Religion gesagt wird, sind zum großen Teile kluge Beobachtungen und mehr oder minder zutreffende Verallgemeinerungen, fast durchwegs vom Standpunkt der Bewußtseinspsychologie. Im übrigen sicherlich gut gemeinte Programme; Menukarten statt Speisen. Dort, wo Tatsächliches ohne psychologische Zutat geboten wird, ergibt sich eine Menge interessanten psychologischen Materials. Wir heben etwa die Aufsätze „Die Religion der Industriearbeiter” vonFrühauf, „The Pueblo Indian