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Das Wort „Telepathie“ erinnert an Dinge wie „Okkultismus“, Übersinnlichkeit, Mystik, so daß sich der redliche psychologische Forscher nicht gerne damit abgibt. Bernfeld versucht eine „Schutzhypothese“, die die telepathischen Phänomene, vorausgesetzt, daß sie existieren, dem Psychologen dadurch verlockender machen soll, daß sie sie „entwertet“, sie als nüchtern, diesseitig, nicht nur nicht als übermenschlich, sondern eher als untermenschlich erweist.
Telepathie ist ein Phänomen des Empfängers, nicht des Senders. Ihre Erscheinungen gehören in das Gebiet der Wahrnehmungslehre, denn sie vermitteln