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Um die zu Kriegen führende Leidenschaft innerhalb der Gesellschaft zu entfachen, muß der Führer oder Organisator Beweggründe Vorbringen, die sich mit der herrschenden Geistesrichtung in Einklang bringen lassen. Die glühenden Worte des Kriegshetzers verbergen seine Gewinnsucht, seine Ruhmsucht, seinen Sadismus. („Die Presse ist dabei oft ein verabscheuungswürdiges Werkzeug in der Hand nicht minder verabscheuungswürdiger Persönlichkeiten.“) Krieg kann durch die aktive Intervention des Individuums hervorgerufen werden, indem es innerhalb des Gesellschaftsrahmens bereits vorhandene Machtfaktoren zu weiterer Entfaltung bringt. Der Mensch wird durch seine Affekte an der Wahrnehmung und Erkennung der Wirklichkeit behindert. Die potentiellen Eindrücke beim Wahrnehmen des Objektes baben so sehr das Übergewicht über die augenblicklichen