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Das Buch ist in fesselnder Sprache geschrieben, nur ist zu bedauern, daß Wohlbold zu sehr anthroposophisch orientiert, die Mysterien zu „geistig“ deutet und zu wenig mit dem Naturgeschehen in Einklang bringt. Es gehört zum Typischen des Verfassers, dem gewiß eine ungewöhnliche Schau in die Genese der Menschheit gegeben ist, daß er diesen lückenlos zu sehen glaubt und deshalb die Geschehnisse manchmal gewaltsam in das erdachte System einzwängt.
In der Deutung der Symbole hätte der Verfasser bei J. J. Bachofen und ganz besonders auch bei der Psychoanalyse viel lernen können.
Graber (Bern)