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Wieder ergänzt ein „Sonderheft“ dieser Zeitschrift die psychoanalytische Literatur in sehr erfreulicher Weise, das Sonderheft „Stottern“. Die bisherige Literatur über dieses gewiß nicht nur für den Pädagogen, sondern auch für den ärztlichen Therapeuten bedeutungsvolle Kapitel der Neurosenlehre war an verschiedenen Stellen zerstreut. Darum ist diese Zusammenfassung der Theorie des Stotterns und ihre Illustrierung durch zahlreiche Krankengeschichten, deren es bisher überhaupt nur sehr wenige gab, auch für den Psychoanalytiker sehr wichtig.
Die Theorie gibt Schneider in einer systematischen Einleitung (Sprech-Schweigewünsche, Ambivalenz, anale und dahinter orale Libidofixierung, Schuldgefühl).