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Historisch schließt sich diese Arbeit an die bekannten Jungschen Assoziationsversuche an. Nur daß hier die Gesetzmäßigkeiten und Störungen des Assoziationsverlaufes nicht die Selbstbeobachtung und das Ausfragen der Versuchsperson erschließen soll, sondern eben die Methode der abbildenden Motorik. Der theoretische Ausgangspunkt ist verwandt mit der amerikanischen Behaviour-Psychologie und mit der Reflexologie Pawlowa: Lediglich das objektive Verhalten soll Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung sein.
Deshalb will Verfasser versuchen, objektiv unzugängliche Prozesse mit einer gleichzeitig verlaufenden Reihe von Prozessen zu koppeln, die der unmittelbaren Beobachtung zugänglich sind, mit der Annahme, daß jede wesentliche