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Den gelegentlichen Angriffen, denen die Psychoanalyse von marxistischer Seite ausgesetzt war, ist von berufener Seite nur wenig entgegengetreten worden, vielleicht deshalb, weil es nur wenig „berufene” Stellen gibt, d. h. nur wenig Autoren, die Psychoanalyse und wissenschaftlichen Marxismus gleicherweise beherrschen. Über einen solchen Versuch Bernfelds, der nicht nur die Vereinbarkeit, sondern geradezu die Zugeordnetheit der beiden Disziplinen behauptete, konnten wir in dieser Zeitschrift einmal referieren (Imago XIV, S. 385). Ihm gesellt sich nun Reich zu, dessen ausführlichere Arbeit an einer für den Marxismus