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Man hört gegen die Psychoanalyse häufig das Bedenken, die eingehende Beschäftigung des Patienten mit sich selbst könnte ihm die Naivität, die Unmittelbarkeit des Erlebens rauben, die ewige Reflexion die Selbstverständlichkeit unmöglich machen, sowie bei Meyrink der Tausendfüßler nicht mehr gehen kann, nachdem die boshafte Kröte ihn zur Reflexion über die Kompliziertheit seiner Beinbewegungen verführt hat. — Schottlaender bemüht sich, dieses Bedenken zu zerstreuen: Der psychoanalytische Patient werde nicht von der Außenwelt abgelenkt und dazu bewogen, sich ganz in sich selbst einzuspinnen, sondern er werde auf dem Wege der richtigen Beschäftigung mit dem eigenen Ich zur Außenwelt gerade hingelenkt; je weiter die Analyse fortschreite, um