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Von den drei Haupttypen religiösen Erlebens erwächst die erste aus der Beziehung zur Mutter. Er zielt auf die mystische Vereinigung mit Gott. Der zweite Typus ist durch Schuldgefühl, Furcht und Sühneverlangen charakterisiert und stammt vorwiegend aus dem Verhältnis zum Vater. Der dritte Typus zeigt die Tendenz zur Selbstvergöttlichung und stammt aus dem infantilen Narzißmus. Die Verfasser bezeichnen die drei Typen als Mutter-Religion, Vater-Religion und Selbst-Religion. Die in der Analyse von Neurotikern gefundenen Typen lassen sich auch an Gesunden und in der Religionsgeschichte wiederfinden. Die Verfasser belegen sie durch Betrachtung des indischen Mystikers Ramakrishna,