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Dieses durch klare Diktion ausgezeichnete, für weite Kreise bestimmte Büchlein des bekannten Experimentalpsychologen enthält reiche Literaturangaben und einen bibliographischen Apparat, der dem Außenstehenden wertvoll und auch dem Fachmann gelegentlich nützlich sein wird.
Die Abneigung des Verfassers gegen die Psychoanalyse hat auch in dieser Schrift nichts an Schärfe verloren; er verschmäht es weder sich auf Maylans Pamphlet zu stützen noch auch zu versichern, daß Freuds Lehre die Familie zersetze. Was über die psychoanalytische Psychologie ausgesagt wird, verrät Mißverständnisse, die zu grob sind, als daß es irgend anginge sie zu zergliedern: „Sagt das drei- oder vierjährige Mädchen zum Vater ‚Nicht wahr, wenn die Mutter gestorben ist, heiratest du mich‘, dann sollte die Psychoanalyse das