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Das für weite Kreise bestimmte Büchlein fußt im wesentlichen auf der Psychologie C. G. Jungs. Einer Wesensbestimmung des „Unbewußten“ sollen ein reichhaltiger Zitatenschatz aus der deutschen Literatur seit dem „Sturm und Drang Beispiele von Entspannungs- und Versenkungsübungen und die Interpretation der in diesem Zusammenhang vorgeführten graphischen Phantasien einiger Patienten dienen. Beinahe die Hälfte des Umfangs ist einem Anhang gewidmet, indem zahlreiche Dichter, Musiker, bildende Künstler und Gelehrte … etwa Hans Grimm, Kubin, Graf Keyserling, Emil Abderhalden … in zum Teil ausführlichen Selbstdarstellungen im Anschluß an einen Fragebogen des Verfassers ihre Erlebnisse bei der schöpferischen Arbeit schildern.
E. K. (Wien)