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Seit der Niederschrift dieser Arbeit ist auf Grund der jüngsten Ausführungen Freuds (Neue Folge der Vorlesungen, S. 42ff.) das hier behandelte Thema innerhalb einzelner Gruppen der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung zum Gegenstand lebhafter Erörterung geworden, in der oft einander widersprechende Standpunkte vertreten wurden. Im Einvernehmen mit Dr. Hollós ergeht daher an dieser Stelle an Leser und Mitarbeiter der Imago die Bitte, durch — gegebenenfalls nur kurze — Mitteilungen von Einzelbeobachtungen oder aber durch — etwa auch nur thesenhaft formulierte — Diskussion grundsätzlicher Fragen die Einsicht in den Problemkreis „Psychopathologie alltäglicher telepathischer Vorgänge“ zu fördern. Bisher haben Prof. Schilder (New York) und Frau Dr. Grete Bibring-Lehner (Wien) Beiträge zugesagt.
Die Redaktion.