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Falstaff ist eine Doublette des Prinzen. Er stellt den verborgenen Teil von dessen Persönlichkeit dar, nämlich die einfache animalische Daseinsfreude, die narzißtische Libido des Kindes, die nicht überwindbar ist. Solange wir, meint Alexander, an dieser Figur Freude haben, die uns unser infantil-allmächtiges individuelles Selbst repräsentiert, sind wir vor der Gefahr gefeit, in einem Termiten-Kollektivismus unterzugehen.
O. Fenichel (Oslo)