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Dies ist die erste Lieferung eines Werkes über allgemeine Psychologie, das den Gegenstand lehrbuchmäßig behandelt, jedoch die philosophische Grundeinstellung des Autors zur Basis hat. Psychologie ist „die Wissenschaft von der erlebenden und erlebnisfähigen Person“. Die sinnhaitige, einheitliche, lebendige Person ist so Hauptgegenstand Sternscher Psychologie. Das Objekt ist nur insoweit Gegenstand der Psychologie, als es auf diesen Träger bezogen wird. Dem Ref. erscheinen die Auseinandersetzungen über die personalen Dimensionen am glücklichsten zu sein. „Die personale Welt hat eine natürliche Mitte.“ Diese Mitte hat aber eine Erstreckung. Innen-außen ist die Dimension als Grundpolarität innerhalb des Personalen. In der personalen Gegenwart ist das akute Lebnis (der Person) und die akute Situation (der personalen Welt) durchaus in eins verschmolzen. „Die personale Gegenwart ist raum-zeitlich neutral; sie ist das ungetrennte ‚jetzt-hier’; die personale Gegenwart ist… ausgedehnt und strukturiert.“ Der Bericht über das psychologische Tatsachenmaterial ist im allgemeinen knapp und übersichtlich, die Literatur ist nicht systematisch berücksichtigt. Der Bericht über Psychoanalyse ist sehr dürftig. Stern spricht von einer psychoanalytischen Komplextheorie. Der Komplex ist ein in der Tiefe lauernder Feind. St. tadelt den mechanistischen Zug der Psychoanalyse. Der Begriff unbewußter Vorstellungskomplexe wird als abenteuerlich bezeichnet und durch den Begriff der mnemischen