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Auch wenn man ohne Erwartungen an die Lektüre dieses anspruchslosen Heftes geht, wird man enttäuscht: Das Komische, das Lachen und namentlich der Witz werden mit aphoristischen Bemerkungen bedacht, deren eine etwa darüber belehrt, das Wesen der Witz-Technik sei darin gelegen, daß „zwei verschiedene Gedankenreihen in einem Punkt durch eine Klammer zusammengehalten“ würden.
Was aus der älteren einschlägigen Literatur berichtet wird, ist oft willkürlich interpretiert und gelegentlich mißverstanden. Freuds Auffassungen sind dem Verfasser an manchen Stellen nicht „vollkommen einleuchtend“ erschienen, die Siegmund (!) Reiks — mit dem er sich in einem charaktervollen Abschnitt über den jüdischen Witz auseinandersetzt — „nicht plausibel“.
E. K.