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B. setzt auseinander, welche Modifizierungen und Differenzierungen am primitiven Reflexschema (S: = stimulus, Reiz; R: = response, Reaktion) der behavioristischen Erziehungspsychologie angebracht werden müssen, wenn man die psychoanalytische Lehre von den Vorgängen der Triebabwehr, der Desexualisierung, der Sublimierung und von den psychischen Instanzen berücksichtigt. Von da aus polemisiert er dann gegen die Unterschätzung der Bedeutung des Affektlebens und gegen die einseitige Betonung hypothetischer Vorgänge an den neuralen Elementen, wie sie in der Lern-Theorie E. L. Thorndikes enthalten sei.
W. Marseille (Wien)