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L. unternimmt es, die Psychoanalyse mit dem Behaviourismus zu koppeln. Dieser Versuch hat ihn zu Experimenten geführt, die — soweit Referent informiert ist — einzig dastehen. Wert und Tragweite dieser Experimente können noch nicht beurteilt werden. Auch der Autor stellt sich auf den Standpunkt, daß sie vorläufig nur eine erste, grobe Annäherung an die zu erforschenden Tatbestände vermitteln.
L. hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehung zwischen dem Ausdruck, den psychisches
Geschehen einerseits in Worten, andrerseits in physiologischen Erscheinungen finden kann, einer exakten Untersuchung zu unterziehen. Ein solches Unternehmen stößt auf die methodische Schwierigkeit, daß die z. B. in psychoanalytischen Krankengeschichten mitgeteilten Daten dieser Art quantitativ nicht miteinander vergleichbar sind, weil die dafür nötigen objektiven Maßstäbe fehlen. Solche Maßstäbe könnten in gewisser Weise durch die Ausbildung von Konventionen für die Mitteilung von Krankengeschichten geschaffen werden. L. hält das für wünschenswert, besonders auch im Interesse der Erleichterung des gegenseitigen Verstehens zwischen Analytikern und den Vertretern anderer psychologischer Forschungsmethoden — wobei er wohl in erster Linie an den Behaviourismus denkt.
Für das ihn interessierende Spezialproblem hat sich L. die Möglichkeit, objektive Vergleiche anzustellen, durch die Einführung experimenteller physiologischer Methoden in die analytische Situation geschaffen. Er hat einige wissenschaftlich interessierte, nicht oder kaum neurotische Versuchspersonen durch einige Monate einer nicht-therapeutischen Analyse unterzogen, bei der die klassische Anordnung im wesentlichen dadurch modifiziert war, daß (mit Wissen der Versuchsperson) alle Äußerungen des Analysanden phonographisch aufgenommen, Pulsfrequenz und elektrische Leitfähigkeit der Haut fortdauernd registriert wurden. Die mitgeteilten Ergebnisse zeigen erstens, daß ein Zusammenhang zwischen der Pulsfrequenz einerseits und der Stärke des (bewu