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Von acht Bildvorwürfen werden Kindern aus Kindergärten, Volks- und Hauptschulen je zwei Ausführungen vorgelegt, deren eine „besser“, deren andere „schlechter“ ist. Die Kriterien betreffen im wesentlichen die Richtigkeit und das Vermögen der Naturwiedergabe. Künstlerisch sind auch mehrere der „guten“ Vorlagen völlig belanglos. Auf Grund der Aussagen der Kinder kommt Verfasserin zu einleuchtenden Feststellungen, von denen hervorgehoben sei, 1. daß sich erst vom 8. Lebensjahr ab die Aufmerksamkeit des Kindes vom Gegenständlichen zur Darstellungsart wende, 2. daß vom 11. Lebensjahr ab die „besseren“ vor den „schlechteren“ Bildern im Regelfalle bevorzugt werden. Die Untersuchung wirkt sauber, eng und bescheiden. Sie geht vielen Problemen, zu denen das Thema Anlaß geboten hätte, aus dem Weg. So ist es etwa bedauerlich, daß das Verhältnis