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Es war wohl wert, diese Essays in Buchform herauszugeben; wir bedauern nur, daß sie nicht in der „International Psychoanalytic Library“ erschienen sind. Den Kennern der psychoanalytischen Literatur sind sie so vertraut, daß es keines detaillierten Referates bedarf. Das Buch enthält sechs Essays von Professor Flügel: „Die Psychologie der Geburtenregelung“, „Sexuelle und soziale Gefühle“, „Einige Probleme der Eifersucht“, „Maurice Bedels ‚Jerome‘. Eine Studie der Kontrast-Typen“, „Esperanto und die internationale Sprachbewegung“, „Über den Charakter und das Eheleben Heinrich VIII.“; außerdem noch zwei Essays von Frau Flügel: „Über die Bedeutung von Namen“ und „Einige psychologische Aspekte über einen Fuchsjagd-Ritus.“ Alle stellen in sich geschlossene Beiträge zum psychoanalytischen Wissen dar, speziell zu dessen Anwendungen. Da sie sehr flüssig geschrieben sind, dürfen sie wegen der großen Mannigfaltigkeit der Themen, die sie behandeln, ein umso größeres Interesse beanspruchen. Das Buch ist ein wertvoller Beitrag zur englischen psychoanalytischen Literatur.
E. Jones (London)