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St. gibt zunächst eine kritische Darstellung von Descartes' Lehre der Empfindungen. Die Empfindungen sind nach Descartes ohne unmittelbare Kommunikation mit den Dingen. Diese Beziehung ist nur erschlossen. Die Empfindungen sind nur Modi des Bewußtseins. Der Körper ist eine Maschine. Die einzelnen Empfindungen werden isoliert gedacht, ebenso wird auch die Zeit in beziehungslose Zeitatome zerlegt. Empfindungen sind unklare Erkenntnisse. St. betrachtet die Theorie Pawlows als Erfüllung der Lehren von Descartes. Pawlows Theorie ist eine Mosaiktheorie, die Empfindung und Bewegung künstlich trennt. St. zeigt — allerdings ohne Pawlow voll gerecht zu werden —, daß in der Versuchsanordnung Pawlows fundamentale psychologische Probleme nicht gesehen werden, und erkennt, daß die Generalisierung und Differenzierung Pawlows