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„Wir haben uns lange genug gegenseitig belehrt und bekämpft, nun wollen wir einmal voreinander bekennen.“ Als Basis dazu dient dem Verfasser der „ganz konkrete Tatbestand, … daß Gott Jesus Christus zu uns gesandt und uns durch ihn erlöst hat.“ Dies führt ihn zum „existentialen Erlebnis“, in dem das „Oberflächen-Ich“ in den Hintergrund tritt und wir, wie z. B. im Erlebnis des Todes oder der „grundlosen Freude“ unsere „Totalexistenz“ erleben. In ihr weitet sich das Dasein zum Mitsein, zur Liebe und personengerichteten Nächstenliebe, zu welcher der Geschlechtstrieb lediglich die „biologische Resonanz“ darstellt. Freude und Liebe bilden den Erlebnisinhalt des „personhaften Daseins“