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Eder hat seine klar geschriebene Darstellung der Traumtheorie einem Auditorium angepaßt, welches ohne Vorkenntnisse in den Gegenstand eingeführt werden sollte. Er teilt einige eigene Traumanalysen mit und gibt auch einen Auszug aus der von Rank mitgeteilten Traumanalyse (Ein Traum, der sich selbst deutet). An der Hand dieser Beispiele betont er die Notwendigkeit, die Träume analytisch zu untersuchen, sowohl zum Zwecke der Selbsterkenntnis als auch um die Technik der Psychoanalyse beherrschen zu lernen. — Er spricht enthusiastisch vom Lichte, mit dem Freud die dunkeln Probleme dfes unbewußten Seelenlebens erhellt hat.