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I. Dr. F. erzählt folgenden Fall: Von einer lang ersehnten Urlaubsreise zurückkehrend, phantasiert er über die außerberufliche Betätigung, die ihn nun in seiner trübseligen Praxis wieder interessieren sollte. Er erinnert sich des seinerzeit begonnenen Studiums der höheren Mathematik, wozu ihm eine vor kurzem kennen gelernte Studentin der Mathematik einfällt, die das Glück hat, sich diesem Studium ganz widmen zu können. Doch kann er ihren Namen trotz aller Bemühung nicht finden. Nach Wochen, da er wirklich die Muße gewinnt, sich mit der Mathematik zu beschäftigen, fällt ihm wieder