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Fortsetzung der Diskussion über Dr. Ferenczis Artikel: „The Psycho-Analysis of Suggestion and Hypnosis“ (Transactions of the Psycho-Medical Society, Vol. IV, Part. 1).
Wie schon berichtet (s. diese Zeitschrift, I, 2, S. 193), eröffnete der Präsident, Dr. T. W. Mitchell die Diskussion. — Der nächste Redner, Professor Ernest Jones, machte den Präsidenten auf einige Irrtümer in seiner Auffassung der psa. Lehren aufmerksam. In Bezug auf den Einwand, daß Freud die Sprache mißbrauche, indem er von Sexualität in der Kindheit spricht, stellte Jones zunächst fest, daß Freuds neue Auffassung nicht darin besteht, daß er das Wort „Sexualität“ anwendet, um damit nichtsexuelle Prozesse zu bezeichnen, sondern darin, daß er auf die sexuelle Natur von Prozessen hinweist, die man vorher für nichtsexuelle hielt; er erweitert also unsere Vorstellung von dem was sexuell ist, ändert aber dabei den Sinn des Wortes „sexuell“ gar nicht. Freud gebraucht das Wort „sexuell“ genau in demselben Sinn, wie jeder andere, d. h. um gewisse Vorgänge zu bezeichnen, die von Lustgefühlen ganz bestimmter und für den normalen Menschen wohlbekannter Art begleitet sind. Um den Punkt noch klarer zu machen, zog Jones die Parallele mit dem Gebrauch des Wortes Stickstoff. Früher hat man nicht nur geglaubt, daß dieses Element ein unsichtbares Gas sei, was natürlich wahr ist; sondern auch, daß es nur in dieser Form vorkommen müsse, was unrichtig ist. Als man zum erstenmal behauptete, daß Stickstoff auch in festen Substanzen vorkommen könne, wo seine Anwesenheit nur durch eine mühselige Analyse nachgewiesen werden kann, lautete die Kritik wahrscheinlich sehr ähnlich den Einwänden, die man jetzt gegen Freuds Vorstellung von der Kindheitssexualität erhebt. Mit der neuen Entdeckung hat man den Sinn des Wortes „Stickstoff“ gar nicht geändert, man hat aber unsere Kenntnisse von dieser Sache erweitert.
Mitchell hat eingewendet, daß die Psychoanalytiker bloß darum annehmen, daß die die Hypnose charakterisierende Unterwürfig