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Ein Neurotiker, der unter anderen Symptomen auch an psychischer Impotenz leidet, bringt mir eines Tages den folgenden Traum:
Ich ging in P. die Straße herunter dem Markt zu. Die Frau E. und noch eine unbekannte alte Frau, die vor mir gehen, sprechen über B., daß er ein guter Buchhalter ist und gut verdient. Neben dem Markt überhole ich die alten Frauen und sie geben mir eine Säge, sagen aber nicht, wem ich sie weitergeben soll. Als ich dem Hause meines Onkels mich nähere, merke ich, daß die früheren Türen verbaut sind und der Eingang zum Laden, jetzt bedeutend größer, breiter und mit neuen Waren belegt, einen gemeinsamen Eingang mit dem Hauseingang bildet und die Ladentüre neben den Haustüren sind. Ich Begräße Sara (die Tochter des Onkels), sie antwortet mir aber nicht. Ich frage: „Warum sind Sie mir böse?“ und dann sagt sie: „Ich bin nicht böse, ich weiß ja, daß Sie heute etwas grob und roh sind“ — und sie reicht mir die Hand. Dann kommt Joseph (ihr Mann). Ich erzähle ihm von der Säge. Er hebt ein Brett vom Boden auf und macht eine Kelleröffnung auf. Dort arbeitet man und braucht eine Säge. Ich habe einen kranken Finger und kann in den Keller nicht heruntersteigen, weil ich Angst habe den Finger zu drücken. Josephs Sohn und Tochter versuchen in den Keller herunter zu steigen, haben aber Angst. Ohne lange zu überlegen, greife ich mit der einen Hand den einen Rand der Kelleröffnung, mit der anderen — den anderen Rand und springe herunter in einen großen Keller. Dort arbeiten Leute. Am Boden liegt viel Kohl.“
Es wäre zu viel, die ganze Traumanalyse hier zu bringen. Genug wenn ich sage, daß die durch die Analyse aufgedeckten rezenten Traumgedanken sich mit erotischen Beziehungen zu einem Mädchen (mit der Sara identifiziert) beschäftigen, dem gegenüber Patient Annäherungsversuche machen möchte, aber sein ganzes Leben flüchtete er vor der Frau und zögert auch jetzt, angeblich wegen seiner Impotenz. Deshalb will er im Traum die Säge, die den Penis nach der Analyse symbolisi