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Seitdem ich in einem jüngst veröffentlichten Artikel1) die Aufmerksamkeit auf diese infantile Theorie gelenkt habe, bin ich auf die folgende interessante Erörterung darüber gestoßen, die in einem Children's Ways“ betitelten Buch von James Sully, Professor der Philosophie in London, enthalten ist (pag. 64-66):
„Bei einer größeren Anzahl von Kindern habe ich die sonderbare Vorstellung gefunden, daß gegen das Lebensende ein Prozeß des Zusammenschrumpfens einsetzt. Von den alten Leuten wird angenommen, daß sie wiederum klein werden. Eines der erwähnten amerikanischen Kinder, ein kleines Mädchen von drei Jahren, sagte einmal zu seiner Mutter: „Wenn ich ein großes Mädchen bin und du ein kleines Mädchen, dann werde ich dich gerade so hauen, wie du mich jetzt gebaut hast.“2) … Ich habe zahlreiche ähnliche Beobachtungen gesammelt. So pflegte z. B. ein kleiner Knabe meiner Bekanntschaft, als er etwa dreieinhalb Jahre alt war, öfters zu seiner Mutter mit dem größten Ernst zu sagen: „Wenn ich groß bin, dann wirst du klein sein, dann will ich dich herumtragen und anziehen und zu Bett bringen.“ Und ein kleines Mädchen fragte mit Hinblick auf eine alte Person ihrer Bekanntschaft: „Wann wird sie anfangen klein zu werden?“ Ein anderes kleines