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Einer der Herausgeber der Zeitschrift für angewandte Psychologie hat soeben als Sonderdruck einen Protest gegen die Freudsche Schule erscheinen lassen. Im Mittelpunkte des Angriffes steht die Methode der Psychoanalyse selbst, dann wendet er sich noch gegen einzelne Vertreter derselben, so gegen Jung, H, v. Hug-Hellmuth und den Unterzeichneten. Es kommt nicht im mindesten darauf an, jeden einzelnen Angriff, der durch die Presse geht, zu erwidern, wohl aber scheint es mir angebracht, gewisse typische Angriffsformen zurückzuweisen. Von diesen bringt Herr Prof. Stern eine gute Auswahl. Da ist es zunächst diejenige, die sich auf den Sexualitätsbegriff