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Den folgenden Traum hat eine junge Dame in der Silvesternacht des Jahres 1911 geträumt:
„Ich höre oder jemand sagt mir: ich werde im Jahre 1928 heiraten. Ich bin entsetzt und sage: es ist zu spät. Ich glaube aber dann, ich habe
mich verhört, es wird 1908 gewesen sein. Dann habe ich die Überzeugung, es ist dennoch 28 gesagt worden. Es erscheint mir wieder zu spat, ich wehre mich wieder und denke, es wird 1918 gewesen sein. Dann aber höre ich, es ist doch 1928. Ich bin sehr traurig und erwache.“
„Ich höre oder jemand sagt mir.“
Der Sprecher ist nicht zu sehen. Die Träumerin hört ihre eigenen Gedanken.
„Ich werde im Jahre 1928 heiraten.“
Die Träumerin ist 19 Jahre alt, der Mann, der ihr eben gefällt, 28. 1928 heißt so viel wie: 19 und 28 sind beisammen, das ist die Wunscherfüllung, daß sie, die 19jährige, mit dem 28jäbrigen Manne verbunden sei.
„Ich hin entsetzt und sage: es ist zu spät.“
Die Träumerin ist entsetzt, denn dieser Wunsch ist unerfüllbar, der Mann ist schon verheiratet, für sie ist es zu spät.
„Ich glaube aber dann, ich habe mich verhört, es wird 1908 gewesen sein.“