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Die Träumerin, der ich das interessante Material verdanke, das ich meiner Abhandlung über „die Symbolschichtung im Wecktraum und ihre Wiederkehr im mythischen Denken“ (Jahrb. f. psa. Forschg., IV. Bd., S. 51 ff.) zu Grunde gelegt habe, stellte mir nach der Publikation noch einen Traum zur Verfügung, der unser besonderes Interesse verdient.
„Ich war auf dem Lande in einer Villa und gehe mit meinem kleinen Kinde, das ich von K. hatte, an einem schmalen Wassergraben spazieren. (Ich war aufs Land gezogen, weil K. mich verlassen hatte.) Da begegne ich K. mit seinem Freunde W. — Während K. wegschaute, hat mich W. gefragt, wie es mir geht und ob dies das Kind ist. Ich sage ja (W. hatte selbst auch ein Kind) und füge hinzu: „Schauen Sie doch, was für ein schönes Kind es ist“, „Die herrlichen blauen Augen!“ sagte er und es tat ihm leid, daß K. mich verlassen hat. K. ist vorausgegangen und auch ich habe mich nicht um ihn gekümmert, ich hatte Freude mit dem Kind. W. sagte, ich soll morgen in den Wald hinaufkommen, da kommen or und K. wieder hin spazieren; ich sagte vielleicht.
„Dann begegnete ich wieder W. mit Herrn B., dem Dichter, der mich zuerst nicht erkannte. W. fragte, warum ich nicht hinaufgekommen bin, ich sagte, ich wollte eben nachmittag hinaufgehen. Er sagte, ich sollte bestimmt kommen, K. wird sich schon aussöhnen. Ich habe gesagt, ich weiß nicht, wie ich mit dem Kind da hinaufkommen werde, es ist sehr hoch. Während ich mit