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In den Träumen Gesunder und Neurotiker bat die Psychoanalyse eine eigenartige Symbolik aufgedeckt. Dieselbe Symbolbildung war auch in Mythos und Märchen zu erweisen. Gelegentlich wurde auch bei Dichtern darauf hingewiesen. Es wird nun an der Zeit sein, die einzelnen Symbole des Traumes mit den in der Dichtung vorkommenden systematisch zu vergleichen. Einen kleinen Beitrag zu dieser Arbeit, die weit über die Kraft des Einzelnen hinausgeht, soll das Folgende hefern. Es handelt sich um die Symbolisierung des Frauenleibes. Schon Rudolf Kleinpaul hat in seinen sprachphilosophischen Schriften auf diese Phantasiegebilde hingewiesen, welche verschiedene Gegenstände mit dem Frauenleib in Beziehung setzen. Auch Scherner hat in seinem Buche über den Traum (Berlin ) manche feine Bemerkung darüber gemacht. Erst die Psychoanalyse aber konnte die Symbolik des Frauenleibes