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Ein weitschweifiger Aufsatz, der sich bemüht, den Beweis zu erbringen, daß das Gefühl die primäre und fundamentale Eigenschaft des Seelenlebens ausmacht und daß intellektuelle Veränderungen, wo sie die Geisteskrankheit aufweist, nur sekundär sind. Leider hält der Autor, der sich auf die offensichtlichen Zusammenhänge zwischen dem Gefühl und dem sympathetischen System stützt, die Tätigkeit des letzteren für die primäre.
Ernest Jones.