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Das Ergebnis der umfangreichen Arbeit besteht darin, daß der Autor neuerlich die engen Beziehungen zwischen manisch-depressivem Irresein und Zwangsvorstellungen dargetan wissen will. Die Zwangsvorstellungen seien immer von einem ängstlich depressiven Symptomenkomplex begleitet, der als das primäre Symptom aufzufassen sei; es bestehe eine deutliche manische Mischkomponente.
Von psychoanalytischer Untersuchung der Fälle wurde natürlich abgesehen, so daß ein weiteres Eingehen in die Arbeit erübrigt. Sie erinnert an jene alte Zeit, wo gestritten wurde, welchen dyskrasischen Hautkrankheiten — die Krätze zugehöre und die noch den Zeitpunkt der Entdeckung der Milbe ein wenig überdauerte.
Dr. E. Hitschmann.