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Es ist eine besondere Ironie, daß der Assistent der psychiatrischen und Nervenklinik an der Universität Freiburg i. B., geleitet von Professor Hoche, Beobachtungen über einen Fall von inzestuösem Eifersuchtswahne machen mußte. W. K. wurde in die psychiatrische Klinik gebracht, weil er seine Tochter, zu der er schon seit Jahren in einem eigentümlichen, erotischen Verhältnis steht, aus Eifersucht mit Vitriol begoß. Wie aufdringlich müssen die Tatsachen gesprochen haben, wie abnorm stark müssen in diesem Fall die inzestuösen Regungen gewesen sein, daß man sie nicht wegleugnen konnte.