You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Bis in die neueste Zeit wurde die ungarische psychoanalytische Literatur zum größten Teil und am würdigsten durch die vortrefflichen Schriften S. Ferenczis repräsentiert. Kürzlich erschien ein Band seiner neuesten psychoanalytischen Studien („Ideges tünetek keletkezése és eltünése“ usw., Budapest, Manó Dick, ), der einundzwanzig, den Lesern dieser Zeitschrift wohlbekannte größere und kleinere Abhandlungen enthält. Der stattliche Band wurde seinem Werte gemäß in den angesehensten Budapester Tagesblättern und Zeitschriften ausführlich und höchst beifällig besprochen. Für die Verbreitung des Interesses an der Psychoanalyse zeugt, daß der vor einigen Jahren